Bild zeigt eine Frau mit Glatze von hinten in einem terracotta farbenen Anzug

Sharon Battiste & ihr mutiger Umgang mit Haarausfall: Warum Microblading jetzt die Lösung war

Sharon Battiste, die ehemalige „Bachelorette“, ist für viele ein Vorbild an Stärke und Offenheit. Seit Jahren geht sie transparent mit ihrer Diagnose Alopecia Areata (kreisförmiger Haarausfall) um.

Doch nun erreicht ihre Reise ein neues Kapitel: Der Haarausfall betrifft zunehmend ihre Augenbrauen. In einer emotionalen Entscheidung hat sich Sharon nun für ein Microblading-Verfahren entschieden.

Wir beleuchten, warum dieser Schritt für sie genau richtig war und warum bei ihrer spezifischen Form des Haarausfalls eine Haartransplantation keine medizinische Option darstellt.

Inhaltsverzeichnis

Die neue Herausforderung: Wenn die Augenbrauen schwinden

Bild zeigt eine Fraue mit Glatze und ohne Augenbrauen, die an Alopecia Areata leidet

Für Menschen mit Alopecia Areata ist die Ungewissheit der ständige Begleiter. Nachdem Sharon Battiste bereits vor längerer Zeit den mutigen Schritt gegangen war, sich eine Glatze zu rasieren, fokussierte sich der entzündliche Prozess nun auf die Augenbrauen. Da Augenbrauen maßgeblich für die Mimik und das Wohlbefinden im Spiegelbild verantwortlich sind, entschied sie sich für Microblading.

Diese Entscheidung ist absolut nachvollziehbar und aus psychologischer Sicht sehr wertvoll. Wenn der eigene Körper durch eine Autoimmunerkrankung die Kontrolle übernimmt, ist die Wiederherstellung der ästhetischen Ästhetik ein wichtiger Schritt, um sich wieder „vollständig“ und wohl in der eigenen Haut zu fühlen. Wir bei Elithair unterstützen diesen Weg der Selbstfürsorge ausdrücklich.

Warum eine Haartransplantation bei Alopecia Areata nicht möglich ist

Viele Betroffene fragen uns, ob eine Haartransplantation bei Frauen auch bei kreisförmigem Haarausfall helfen kann. So verständlich dieser Wunsch ist, müssen wir aus medizinischer Sicht davon abraten.

Bei der Alopecia Areata handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die eigenen Haarfollikel angreift. Eine Haartransplantation ist aus folgenden Gründen nicht zielführend:

  1. Aktive Entzündung: Da das Immunsystem die Follikel als „Feinde“ betrachtet, würden auch die neu transplantierten Haare innerhalb kürzester Zeit wieder abgestoßen werden.
  2. Fehlender Spenderbereich: Die Erkrankung kann theoretisch jede Stelle des Kopfes betreffen. Es gibt keine Garantie, dass die Haare aus dem Hinterkopf (dem klassischen Spenderbereich) dauerhaft immun gegen den Angriff bleiben.
  3. Unvorhersehbarkeit: Alopecia Areata verläuft schubweise. Eine Operation in einem Bereich könnte an einer anderen Stelle einen neuen Schub auslösen.

    Für Patienten mit androgenetischer Alopezie (erblich bedingtem Haarausfall) ist die Haartransplantation in der Türkei die Goldstandard-Lösung. Doch bei Sharon Battiste zeigt sich, dass alternative Methoden wie Microblading für sie die einzig richtige Lösung sind.

    Fazit: Ein starkes Signal für alle Betroffenen

    Sharon Battiste zeigt uns, dass Schönheit nicht an volles Haar gebunden ist, sondern an die Entscheidung, wie man mit den Herausforderungen des Lebens umgeht. 

    Ihr Schritt zum Microblading ist ein Zeichen von Selbstbestimmung.

    Falls Sie unsicher sind, unter welcher Form des Haarausfalls Sie leiden, nutzen Sie unsere Experten, um eine erste kostenlose Einschätzung zu erhalten. 

    Es ist wichtig, die genaue Ursache zu kennen, bevor man sich für eine Behandlung entscheidet.